München/Bad Bocklet, 02.04.2025 (lifePR) – Seit neun Monaten gehört Alexander Zugsbradl dem Vorstand des Verbandes der Privatkrankenanstalten in Bayern e.V. (VPKA) an. Der VPKA vertritt die Interessen der Betreiber zahlreicher privater Krankenhäuser sowie Präventions- und Reha- Einrichtungen im Freistaat. Der Vorstand der HESCURO Unternehmensgruppe zieht eine positive Zwischenbilanz seiner Mitwirkung auf Führungsebene des Verbandes.

Die deutsche Krankenhauslandschaft befindet sich in einem Umbruch, der auch Präventions- und Rehakliniken nicht unberührt lässt. Mitten in dieser Phase der Veränderung hat Alexander Zugsbradl, Vorstand der HESCURO Unternehmensgruppe, im Juni vergangenen Jahres Verantwortung im VPKA übernommen, der rund 170 Mitgliedshäuser mit insgesamt rund 25.000 Behandlungsplätzen vertritt. Seit Juni 2024 Vorstandsmitglied des Verbandes, pflegt Zugsbradl den Kontakt zu Vertretern weiterer Privatkrankenanstalten in Bayern und darüber hinaus, sowie zu den Entscheidungsträgern in der Politik.

Verband als wichtige Informationsquelle
„Augen auf bei der Berufswahl" – sagt Alexander Zugsbradl mit einem Augenzwinkern, wenn er auf seine Tätigkeit für den VPKA Bayern angesprochen wird. Im Wochentakt gebe es Termine, nicht selten am Verbandssitz München, mit entsprechender Fahrzeit ab dem unterfränkischen Bad Bocklet. Doch der Einsatz lohne sich: „Ich schätze den persönlichen Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen und deren Rat sehr", bekräftigt er. Allen Mitgliedern des VPKA sei eines gemeinsam: „Über den Verband erhalten wir unmittelbare Informationen aus erster Hand zu wichtigen aktuellen Entwicklungen im Gesundheitswesen und die Möglichkeit, darauf Einfluss zu nehmen", so der HESCURO-Vorstand.

Wichtige Kontakte zu Entscheidungsträgern
Wer unter den aktuellen Rahmenbedingungen weiter bestehen will, muss sich anpassen – eine Herausforderung besonders für kleinere Häuser. Als Beispiel hierfür nennt Alexander Zugsbradl die Akutgeriatrie. „Dieser Fachbereich müsste bei der anstehenden Krankenhausreform die in der Leistungsgruppe 56 definierten umfassenden Qualitätskriterien vollständig erfüllen.“ Bei einem Großteil der akutgeriatrischen Einrichtungen in Bayern, bemerkt Zugsbradl, seien die Voraussetzungen hierfür jedoch nicht gegeben. Dafür gelte es, die Politik zu sensibilisieren.

In Gesprächen u. a. mit Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach und Klaus Holetschek, dem CSU-Fraktionsvorsitzenden im Bayerischen Landtag, sei dies bereits geschehen. Sie könnten die Argumente der „Privaten" nachvollziehen, so der HESCURO-Vorstand, und seien „extrem gut im Thema drin". Dies könne dazu beitragen, die Lage für akutgeriatrische Einrichtungen im Freistaat zu verbessern, zu denen auch die HESCURO KLINIK Bad Brückenau zählt, die sich als Fachkrankenhaus für Altersmedizin etablieren möchte.

Geschlossenes Auftreten
Den VPKA betrachtet Alexander Zugsbradl als wichtige Ergänzung zur Bayerischen Krankenhausgesellschaft (BKG). Dort seien v.a. die Häuser vertreten, die sich in kommunaler Trägerschaft befänden. Damit die Privatkrankenanstalten ihre Interessen genauso gut wie diese wahren könnten, sei ein geschlossener Auftritt wichtig. Dies gelte auch gegenüber der Nachfrageseite, die über die Krankenkassenverbände und Rentenversicherungsträger ebenfalls sehr gut organisiert sei.

„Die Mitgliedschaft mit allen Unternehmen der Unternehmensgruppe HESCURO im VPKA und die Mitarbeit im Vorstand bietet viele Möglichkeiten. Sie kann für jedes einzelne Unternehmen eine große Bereicherung darstellen und ist auch für die Gruppe als Ganzes eine große Chance", ist Zugsbradl überzeugt. Er war im Juni 2024 bei einer Nachwahl einstimmig in den Vorstand des VPKA gewählt worden und freut sich auf weitere spannende Aufgaben in diesem Amt: „Fortschritte in der Medizin, die Digitalisierung, Herausforderungen bei der Gewinnung qualifizierter Arbeitskräfte und sich ständig verändernde politische Rahmenbedingungen sorgen dafür, dass der VPKA als Ganzes auch in Zukunft mit starker Stimme sprechen muss. Und dafür leiste ich gerne meinen Beitrag", betont Alexander Zugsbradl.

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