Mörfelden-Walldorf, 30.04.2026 (lifePR) – Hunde und Katzen gehören zu den beliebtesten Haustieren. Geht es ihnen gut, wirkt sich das oft auch positiv auf unser eigenes Wohlbefinden aus. Zeigen sie jedoch Anzeichen eines Mangels oder gesundheitliche Probleme, tun wir alles dafür, unsere vierbeinigen Begleiter schnell wieder zu stabilisieren und zu unterstützen.
Eine entscheidende Rolle für Gesundheit und Wohlbefinden spielt dabei die Ernährung. Auch Hunde und Katzen benötigen eine ausgewogene Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Sowohl ein Mangel als auch eine Überversorgung kann jedoch problematisch sein – weshalb das richtige Gleichgewicht besonders wichtig ist.
Vitamine und Mineralstoffe sind für Hunde und Katzen ebenso essenziell wie für den Menschen. Eisen beispielsweise ist unverzichtbar für die Bildung roter Blutkörperchen, während B-Vitamine die Funktion des Nervensystems unterstützen. Vitamin D trägt zur Stabilität von Knochen und Zähnen bei und kann beim Hund teilweise sogar selbst gebildet werden. Je nach Futterzusammensetzung und individuellen Ernährungsgewohnheiten kann es dennoch notwendig sein, bestimmte Nährstoffe gezielt zu ergänzen.
Der Bedarf an Mikronährstoffen ist dabei nicht bei allen Tieren gleich. Besonders junge Tiere im Wachstum sowie trächtige Hündinnen haben einen deutlich erhöhten Bedarf. Umso wichtiger ist es, das Tier aufmerksam zu beobachten und mögliche Anzeichen eines Mangels frühzeitig zu erkennen. In solchen Fällen können gezielte Ergänzungen, etwa in Form von Tabletten oder Pulvern, helfen, Defizite auszugleichen. Dazu gehören unter anderem Eisen, Vitamin D, Magnesium, Kalzium, Phosphor und weitere wichtige Nährstoffe.
Ein Mangel an Vitaminen kann sich durch unterschiedliche Symptome äußern, beispielsweise durch Fellprobleme, Durchfall, Anämien oder andere gesundheitliche Beschwerden. Häufig entsteht eine Unterversorgung durch minderwertiges oder nicht ausgewogenes Futter, das nicht alle wichtigen Nährstoffe in ausreichender Menge liefert.
Ebenso wichtig ist jedoch Vorsicht bei der Ergänzung von Vitaminen und Mineralstoffen. Eine Überdosierung kann ebenfalls gesundheitliche Risiken mit sich bringen. Zu viel Eisen kann beispielsweise den Magen-Darm-Trakt schädigen und im schlimmsten Fall zu Reizungen oder Verätzungen führen. Auch Stoffwechsel und Immunsystem können dadurch negativ beeinflusst werden. Deshalb sollte die Gabe von Nahrungsergänzungsmitteln immer gut abgestimmt und im Idealfall tierärztlich begleitet werden.