Würzburg / Rimpar / Schweinfurt, 27.05.2026 (lifePR) – Ein tiefer Blick aus treuen Augen, ein weiches Fell unter den Fingern und ein Schwanzwedeln zur Begrüßung: In den ambulant betreuten Wohngemeinschaften der IPT – Intensivpflegeteam GmbH gehören Percy, Olaf und Bandito fest zum Team. Die drei Hunde sind weit mehr als nur Haustiere – sie sind Seelentröster, Motivatoren und Brückenbauer im Pflegealltag der außerklinischen Intensivpflege.

Ein Moment echter Nähe und therapeutischer Nutzen

Wenn die Pflegekräfte Susanne und Miriam am Laptop die Pflegedokumentation ausfüllen, liegen die Hunde entspannt daneben. Betritt ein Bewohner das Zimmer, ist die Aufmerksamkeit sofort da: Behutsam und ohne Berührungsängste gehen die Vierbeiner auf die Menschen zu.

Was oberflächlich wie ein netter Besuch wirkt, hat in der Pflegepraxis der IPT einen tiefen therapeutischen Wert. „Es ist einfach schön, wenn sie da sind – für uns Pflegekräfte und für die Bewohner“, erklärt Miriam, die Besitzerin von Percy und Olaf. Die positiven Effekte der tierischen Besucher sind im Alltag der Wohngemeinschaften täglich spürbar: das sanfte Streicheln senkt nachweislich den Stresspegel, schafft tiefes Vertrauen und schenkt Ruhe.

Feinmotorik und Lebensfreude im Fokus

Die tierischen Begleiter werden ganz gezielt in die Aktivierung der Bewohner eingebunden. Ein Bewohner, der früher selbst Hunde hielt, trainiert heute wie selbstverständlich seine Feinmotorik, indem er den Hunden Leckerlis reicht. Ein anderer Bewohner genießt die regelmäßigen Ausflüge in den Würzburger Ringpark – gemeinsam mit Pflegekraft Miriam und Rüde Percy.

„Diese kleinen Momente zeigen, wie wertvoll tiergestützte Begleitung in der außerklinischen Intensivpflege ist“, betont die Pflegedienstleitung der IPT. „Sie stärkt Beziehungen, fördert die Mobilität und bringt spürbar Lebensfreude in den Alltag – und zwar für alle Beteiligten.“

Ganzheitliche Pflege im Raum Unterfranken

Für die IPT zeigt das Beispiel von Percy, Olaf und Bandito, dass moderne Intensivpflege weit über die rein medizinische und apparative Versorgung hinausgeht. Der Pflegedienst, der in Würzburg, Rimpar und Schweinfurt aktiv ist, setzt bewusst auf Konzepte, die den Menschen in seiner Ganzheitlichkeit in den Mittelpunkt stellen. Die Integration von Hunden in den WG-Alltag bricht sterile Pflege-Strukturen auf und schafft eine familiäre, lebendige Atmosphäre, die maßgeblich zur Lebensqualität der schwerkranken Menschen beiträgt.

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