Freudenstadt, 12.08.2026 (lifePR) – Ein Sturz kann den Alltag von einem Moment auf den anderen verändern. Für Eveline Pataki bedeutete er Schmerzen, Unsicherheit und den Wunsch nach mehr Selbstständigkeit. In der Physiotherapiepraxis Sebastian Malcherczyk fand sie nicht nur Behandlung. Sie entdeckte zugleich einen neuen Weg zurück in Bewegung.
Regelmäßiges Training wurde Schritt für Schritt Teil ihres neuen Alltags. Als sie erste Fortschritte bemerkte, strukturierte sie ihr Leben bewusst um. Heute besucht sie Präventionskurse und trainiert regelmäßig an den Geräten. Einen Alltag ohne Bewegung kann sie sich inzwischen kaum noch vorstellen.
Aktive Therapie als Teil des Behandlungskonzepts
Der Trainingsbereich spielt in der Praxis eine zentrale Rolle. Mit der neuen Trainingsfläche rückte aktive Therapie noch stärker in den Mittelpunkt. Patienten erleben dort, wie gezielte Kraftübungen ihre Gesundheit positiv unterstützen. Besonders nach Operationen hilft das Training beim sicheren Leistungsaufbau.
Für das Praxisteam entstehen zugleich strukturiertere und effizientere Abläufe. „Durch die Trainingsfläche ist der Terminkalender deutlich entzerrt, die Therapie effizienter und wir werden nicht mehr nur als Physiotherapiepraxis, sondern als Gesundheitszentrum wahrgenommen“, erklärt Sebastian Malcherczyk.
Trainingsgeräte für besondere räumliche Anforderungen
Die HUR-Trainingsgeräte passen sehr gut zum Konzept der Praxis. Sie sind platzsparend und lassen sich intuitiv bedienen. Belastungen können präzise an verschiedene Leistungsniveaus angepasst werden.
Besonders wichtig war das geringe Eigengewicht der HUR-Geräte. Die Trainingsfläche befindet sich im zweiten Obergeschoss. Klassische Kraftgeräte mit schweren Gewichtsplatten hätten den Boden deutlich stärker belastet. Die luftdruckgesteuerten HUR-Geräte ermöglichten deshalb eine passende Lösung für diese Fläche.
Auch die automatische Einstellung von Sitzen und Polstern erleichtert den Trainingsalltag. Patienten schätzen die einfache Handhabung und das ansprechende Design. Viele bemerken früh körperliche Verbesserungen und freuen sich auf ihren Wiedereinstieg. Einige nutzen das betreute Training dauerhaft und zahlen dafür monatliche Beiträge.
Die Frage, die sich viele Praxen stellen:
Lohnt sich das wirklich?
Auch Sebastian Malcherczyk hatte anfangs Bedenken wegen der Investitionskosten. Dazu kam die Sorge, dass der neue Trainingsraum möglicherweise leer bleibt. Diese Befürchtungen haben sich im Praxisalltag jedoch nicht bestätigt.
„Heute sehen wir: Die Therapie ist effizienter, der Umsatz höher und die Patientenbindung deutlich stärker“, sagt der Praxisinhaber. Die Nachfrage ist inzwischen so groß, dass bereits weitere Schritte geplant sind. Dazu gehören eine räumliche Erweiterung und zusätzliche HUR-Trainingsgeräte.
Die Praxis zeigt damit zwei Seiten moderner Trainingstherapie. Patienten gewinnen Kraft, Sicherheit und neue Selbstständigkeit. Gleichzeitig entstehen neue Möglichkeiten für Behandlung, Betreuung und wirtschaftliche Praxisentwicklung.
Zur vollständigen Erfolgsgeschichte auf der HUR-Website:
https://hur-deutschland.de/produktvorstellung/physiotherapie-malcherczyk/