Mörfelden-Walldorf, 09.09.2026 (lifePR) – Wer beim Blick in den Spiegel plötzlich Furchen oder kleine Spalten auf seiner Zunge entdeckt, ist oft erst einmal verunsichert. Fachlich spricht man hierbei von Zungenfurchen oder Lingua plicata, gemeint sind Vertiefungen auf der Zungenoberfläche, die in Tiefe, Länge und Anordnung von Mensch zu Mensch ganz unterschiedlich ausfallen können. Manchmal gehen sie mit einem leichten Ziehen oder Brennen einher, etwa wenn bestimmte Speisen oder Getränke die betroffenen Stellen reizen.

Woher genau die Risse kommen, ist bislang nicht vollständig erforscht. Häufig scheinen sie erblich bedingt zu sein und treten dann gehäuft innerhalb einer Familie auf, in anderen Fällen entwickeln sie sich erst im Laufe des Lebens und werden mit den Jahren tiefer oder deutlicher sichtbar. In den meisten Fällen sind Zungenfurchen harmlos und kein Grund zur Sorge. Gelegentlich können sie aber auch mit anderen Ursachen zusammenhängen, etwa mit Pilzinfektionen oder einem Mangel an Vitamin B12, Eisen oder Zink. Wer bei sich solche Veränderungen bemerkt und unsicher ist, ob ein Zusammenhang mit der eigenen Gesundheit besteht, sollte das lieber ärztlich oder zahnärztlich abklären lassen, statt selbst zu spekulieren.

Unabhängig von der Ursache lohnt sich in jedem Fall eine sorgfältige Mundhygiene, damit sich in den Furchen keine Bakterien ansammeln. Dazu gehören regelmäßiges Zähneputzen und die Reinigung der Zahnzwischenräume ebenso wie eine schonende Reinigung der Zunge selbst, etwa mit einer weichen Bürste oder einem Zungenreiniger, ohne dabei die empfindlichen Stellen zusätzlich zu reizen. Auch die emmi-DENT Slim eignet sich mit ihrer sanften Ultraschallreinigung für eine gründliche, aber rücksichtsvolle Mundpflege, die den Mundraum nicht unnötig belastet. Ergänzend kann eine ausgewogene, vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung dazu beitragen, Mangelerscheinungen vorzubeugen, die mit Zungenfurchen in Verbindung gebracht werden.

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