Berlin, 05.08.2026 (lifePR) – Im Unterschied zum bisher genutzten mobilen MRT-Wagen könne das neue System dauerhaft vor Ort eingesetzt werden und erweitere die diagnostischen Möglichkeiten des Krankenhauses deutlich, heißt es in einer Mitteilung des Krankenhauses. „Damit können wir unsere Patientinnen und Patienten noch schneller und umfassender versorgen. Moderne Diagnostik ist eine wichtige Grundlage für eine präzise und individuelle Behandlung“, sagt Dr. Georg Brinkhaus, Chefarzt der Radiologie.
Zielsichere Diagnostik, kürzere Wartezeiten
Neben der Computertomographie (CT), die mithilfe von Röntgenstrahlen detaillierte Aufnahmen des Körperinneren ermöglicht, liefert die Magnetresonanztomographie (MRT) hochauflösende Bilder von Organen, Muskeln, Gelenken und dem Gehirn – ganz ohne Röntgenstrahlung. Beide Verfahren ergänzen sich optimal und ermöglichen eine präzise Diagnostik, die heute für nahezu alle medizinischen Fachbereiche unverzichtbar ist.
Mit dem neuen MRT stärke das Krankenhaus Waldfriede seine Möglichkeiten, Patientinnen und Patienten auf hohem medizinischem Niveau zu versorgen, da aufgrund vieler medizinischer Behandlungsrichtlinien ein MRT die Grundlage für eine zielsichere Diagnostik und Weiterbehandlung darstelle, heißt es in der Mitteilung. Untersuchungen könnten flexibler geplant, Wartezeiten verkürzt und Diagnosen schneller gestellt werden, was ein Gewinn für alle darstelle, die sich dem Krankenhaus Waldfriede anvertrauen.
„Mit dem neuen MRT investieren wir in moderne Medizintechnik und schaffen die Voraussetzungen für eine noch bessere Versorgung unserer Patientinnen und Patienten. Fortschritt und Menschlichkeit gehören für uns untrennbar zusammen“, betont Krankenhaus-Vorstand Bernd Quoß.
Krankenhaus Waldfriede
Das freigemeinnützige Krankenhaus Waldfriede in Berlin-Zehlendorf ist akademisches Lehrkrankenhaus der Charité-Universitätsmedizin Berlin. Pro Jahr werden hier etwa 15.000 Patienten stationär und 120.000 Patienten ambulant behandelt. Träger ist die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten, die weltweit rund 900 medizinische Einrichtungen unterhält. Waldfriede ist unter anderem Mitglied im Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, im Deutschen Evangelischen Krankenhausverband e.V. (DEKV) und Kooperationspartner des adventistischen Krankenhausverbundes Advent Health in den USA.
Das Krankenhaus ist Teil des Gesundheitsnetzwerks Waldfriede zu dem auch eine Tagesklinik, eine Sozialstation, eine Akademie für Gesundheits- und Krankenpflege, eine Servicegesellschaft, das Gesundheitszentrum „PrimaVita“, die Privatklinik Nikolassee und das „Desert Flower Center“ gehören. Das Netzwerk Waldfriede ist der vielfältigste Medizin- und Pflegeanbieter im Berliner Südwesten und mit rund 950 Beschäftigten einer der größten Arbeitgeber im Bezirk Steglitz-Zehlendorf. Weitere Informationen: www.krankenhaus-waldfriede.de