Eckernförde und Kiel, 14.09.2026 (lifePR) – Rund um den Welt-Alzheimertag am 21. September rückt die bundesweite „Woche der Demenz“ ein Thema in den Fokus, das für immer mehr Familien im Alltag Realität ist: die Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz. Nach Schätzungen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft leben in Deutschland rund 1,8 Millionen Menschen mit einer Demenzerkrankung – die überwiegende Mehrheit von ihnen wird zu Hause von Angehörigen versorgt. Auch im Kreis Rendsburg-Eckernförde und in Kiel stehen zahlreiche Familien vor der Frage, wie sie diese Aufgabe neben Beruf und eigenem Leben bewältigen können. HOMECARE – die Alltagshelfer bietet hier praktische Unterstützung.

Eine Demenzerkrankung verändert nicht nur das Leben der Betroffenen, sondern stellt auch das gesamte familiäre Umfeld vor große Herausforderungen. Angehörige übernehmen häufig über Jahre hinweg Aufgaben der Grundversorgung, Beaufsichtigung und emotionalen Begleitung – oft ohne pflegerische Vorbildung und neben Job, Kindern oder eigener gesundheitlicher Belastung. Fachverbände warnen seit Langem davor, dass viele pflegende Angehörige an die Grenzen ihrer Belastbarkeit geraten: Schlafmangel, soziale Isolation und gesundheitliche Folgen sind keine Seltenheit. Hinzu kommt, dass die Zahl der Menschen mit Demenz aufgrund der demografischen Entwicklung in den kommenden Jahren voraussichtlich weiter steigen wird, während gleichzeitig Fachkräfte in Pflege und Betreuung vielerorts fehlen. Die „Woche der Demenz“, die von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft und ihren Landesverbänden jährlich rund um den Welt-Alzheimertag organisiert wird, will genau auf diese Situation aufmerksam machen und für mehr Verständnis, Aufklärung und Unterstützungsangebote werben.

Genau an diesem Punkt setzt HOMECARE – die Alltagshelfer an. Das Unternehmen bietet Familien im Kreis Rendsburg-Eckernförde und in Kiel individuell zugeschnittene Betreuungs- und Entlastungsangebote für Menschen mit Demenz – von stundenweiser Alltagsbegleitung über gemeinsame Aktivitäten und Tagesstrukturierung bis hin zu Unterstützung im Haushalt. Geschulte Betreuungskräfte übernehmen dabei nicht die medizinische Pflege, wohl aber jene alltäglichen Aufgaben, die pflegende Angehörige oft an ihre Grenzen bringen: Gesellschaft leisten, für Sicherheit sorgen, kleine Rituale und Beschäftigung im Alltag ermöglichen. So gewinnen Angehörige wertvolle freie Zeit zurück – für Erholung, den Beruf oder einfach für sich selbst.

„Demenz betrifft nie nur einen Menschen, sondern die ganze Familie“, sagt Nils Laß von HOMECARE – die Alltagshelfer. „Viele Angehörige pflegen aus Liebe bis an den Rand der eigenen Kräfte – oft, ohne es sich selbst einzugestehen. Unsere Aufgabe ist es, genau hier anzusetzen: mit verlässlicher, einfühlsamer Unterstützung, die Familien Luft zum Atmen gibt und den Erkrankten trotzdem ein Stück Alltag und Lebensqualität erhält.“

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